Coverity-Produktvorteile
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Für die statische Analyse von Quellcode gibt es eine Vielzahl von Technologien
und Werkzeugen. Viele Tools versprechen hunderte und tausende von Fehlern zu finden.
Für die Auswahl eines guten Werkzeuges sind aber weitere Kriterien wichtig.
Hier einige der wichtigsten Auswahlkriterien für statische Analysetools:
Genauigkeit
Viele statische Analysetools haben eine hohe "False-Positive-Rate", die
ihre Ursache in schlechten Analysetechniken hat.
Bei einer hohen "False-Positive-Rate" wird ein Tool oft unbrauchbar, da
viele Fehlermeldungen untersucht werden müssen, denen keine wirklichen Fehler zu Grunde
liegen.
Um dies zu vermeiden, hat Coverity viele Innovationen wie zum Beispiel
"False Path Pruning"
(FPP) gemacht. Hierdurch ist die "False-Positive-Rate" bei Coverity ohne
Toolanpassung "Out-of-the-Box" auf durchschnittlich deutlich unter 20% reduziert worden.
Mit nur kleineren zusätzlichen Anpassungen kann das Ergebnis sogar noch weiter
verbessert werden.
Analysetiefe
Je tiefer die Analyse ist, desto interessanter und wertvoller sind die Resultate.
Dies gilt insbesondere für schwer aufzudeckende Probleme, die oft nicht von der QA
gefunden werden und so mit dem Produkt auf den Markt kommen.
Coverity bietet eine vollständige interprozedurale Datenflußanalyse für den
gesamten Quellcode. Diese Analyse wird auf 100% aller möglichen Pfade angewendet,
woraus sich eine vollständige Codeabdeckung ergibt.
Coverity bietet desweiteren eine patentierte statische Analyse, die firmeneigene
Programmierrichtlinien und abweichende Nutzung von Nicht-Standard-Interfaces
unterstützt.
Analysebreite
Coverity liefert eine Sammlung verschiedener Qualitäts- und Sicherheits-Checkern,
die über die Analyseplattform gesteuert werden.
Selbst Firmen, die selber Qualtiäts- und Sicherheitslösungen anbieten, nutzen
Coverity zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit ihrer eigenen Produkte.
Coverity findet Probleme, die Memory- und Ressourcenleaks, System- und
Prozeßabstürze, Daten-/Speicher-/Dateikomprimitierung,
Performanzeinbrüche,
unvorhersehbares Verhalten, Nebenläfigkeitsprobleme,
Deadlocks und Sicherheitprobleme wie Buffer-Overflows,
"Command-Injection-Attacken",
"Rechteerschleichung" (privilege escalations)
und Fehler in Formatierungsstrings provozieren können.
Kostenvorteil
Coverity integriet sich nahtlos mit Ihrer Entwicklungsumgebung und kann auch ohne Anpassungen sehr nutzbringend eingesetzt werden. Coverity kann im Gegensatz zu vielen statischen Analysetools, deren Installation oft Wochen oder Monate dauert, binnen Stunden oder Tage konfiguriert werden. Das Werkzeug ist sehr einfach zu nutzen und erlaubt Entwicklungsteams Bugs vom Zeitpunkt der Aufdeckung bis zum Fix zu bearbeiten. Mit der fortschrittlichsten Analysis Engine und einer extrem geringen "False-Positive-Rate" liefert Coverity nützliche Ergebnisse, ohne Ihre Zeit unnötig zu beanspruchen.
Ausweitbarkeit
Um den Anforderungen verschiedener Entwicklungsorganisationen und verschiedener Quellprogramme gerecht zu werden, ist Coverity über das Add-On Coverity Extend ausweitbar und anpaßbar. Mit Coverity können die Teams eigene angepaßte Tests durchführen. Das Tool unterstützt eigene Programmierrichtlinien, -standards und "Best Practices".
Skalierbarkeit
Wegen der Komplexität von statischen Analysen benötigen viele Werkzeuge
Tage oder sogar Wochen für die Analyse.
Coverity erledigt diese Aufgabe in einem "geringen Vielfachen"
der Build-Zeit. Falls Ihr Build eine Stunde dauert,
benötigt Coverity normalerweise nur wenige Stunden.
Viele Coverity-Kunden nutzen Coverity Prevent täglich mit zig-Millionen Codezeilen.
Coverity Prevent ist extrem skalierbar und in der Lage, die kritischsten Fehler
in großen und komplexen Quellcodes zu finden.
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last updated: 12.02.2008
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